Am Morgen in Eglis Atelier in der Alten Bürsti Oberentfelden. Die Sonne bricht durch die Scheiben der Fensterfront. In den Räumen scheint alles seinen Platz zu haben: Büro, Tisch, Stühle, Keilrahmen, Pinsel, Farben. Rechterhand sind Tankstellenbilder aufgereiht. Darunter lehnt eine unfertige Darstellung der Berner Monbijoubrücke. Die Neuerfindung setze bereits mit dem ersten Schauen ein, sagt Egli. Das Malen sei der Versuch, Wunsch und Wirklichkeit zusammenzubringen.

(Text Stephan Mathys, Bern)